Ute Morisch

Ute Morisch

  • Jg. 1957, verheiratet
  • Staatsexamen Anglistik/Biologie für Lehramt
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • Holder of the European Certificate of Psychotherapy (ECP)

Ausbildungen

  • Gestalttherapie (Institut für Gestalttherapie Berlin)
  • Körperorientierte Pesso-Boyden-Psychomotor Therapie (Al Pesso)
  • Prozess-orientierte Aufstellungsarbeit von Familiensystemen (1996 – 1997)
  • ROMPC© (Relationship Oriented Meridian Based Psychotherapy Councelling)
  • Körperorientierte Traumatherapie: Somatic-Experiencing (SE Peter Levine)
  • Emotional Focused Couple Therapy (EFT- Paartherapie Susan Johnson)

Fachmitgliedschaften

  • ECP europäisches Zertifikat für Psychotherapie
  • BAPt. e.V., Berufsverband für akademische Psychotherapeuten
  • Pessoverein Deutschland-Schweiz e.V.
  • Somatic Experiencing Deutschland e.V (SE Deutschland)
  • Member of ICEEFT (International Centre for Excellence in Emotionally Focused Therapy)
  • Professional member of Eurotas, (The European Transpersonal Association)

Angebote

  • seit 1988 Praxis für Einzel-, Paar-, und Gruppentherapie in Freiburg/Breisgau
  • Tätigkeit als Supervisorin in verschiedenen Einrichtungen
  • Lehrtherapeutin und Dozentin im Aus- und Fortbildungsbereich in verschiedenen Lehrinstituten
  • Trainerin für das „Halt mich fest“ Beziehungstraining
  • Fort- und Weiterbildungen in Freiburg und auf Anfrage an anderen Orten zu körperorientierter Psychotherapie, Arbeit mit traumatisierten Menschen und Paartherapie

Persönliche Motivation zur Arbeit mit Menschen

Auf meiner eigenen Entwicklungs- und Entdeckungsreise begegnete ich zahlreichen Menschen, die mich unterstützen, in der Welt der Psyche und der geistig-spirituellen Welt heimisch zu werden.

So konnte ich erfahren und beobachten, dass Menschen sich zuversichtlicher, friedvoller, gelassener und freudvoller erleben können. Verhärtungen mentaler, psychischer und physischer Art, die durch Prägungen und leidvolle Erfahrungen entstanden sind, weichen auf und verdunsten nach und nach.

Wachsendes Bewusstsein entzieht ihnen ihre destruktiven Kräfte. In diesem Geschehen sind der achtsame Umgang mit sich selbst, sowie Ausdauer, Geduld und mutige Bereitschaft not-wendig, um den schmerzhaften Anteilen und Erfahrungen in sich zu begegnen und mit Ihnen zu sein.

Das Leben fühlt sich vitaler an und der eigene Wesenskern wird lebendig und wegweisend. Die Stimme des Herzens ist wieder hörbar.

Ausdrucksformen für das Ureigene werden gefunden, wo zunächst vielleicht nur Gedanken, Gefühle, Empfindungen sind oder wo Sprachlosigkeit herrscht. Beziehungen atmen Achtsamkeit und Respekt, und eine Basis von tiefem Vertrauen gewinnt an Lebendigkeit.